Stadt Gräfenberg
Verwaltungsgemeinschaft
91322 Gräfenberg
Tel.: +49 9192 / 709-0
Fax: +49 9192/709-75
Durch eines der drei Stadttore tritt man ein, uns schon präsentiert sich Gräfenberg in seiner ganzen mittelalterlichen Anmut: liebenswerte schmucke Fachwerkgebäude, das historische Rathaus mit seinem Nürnberger Erker; einladende Gaststätten.
Am südlichen Rand der Fränkischen Schweiz gelegen, bezaubert Gräfenberg aber auch durch seine waldreiche Umgebung. Sanfte Hügel, lauschige Täler und bizarre Felspartien geben die ideale Kulisse für Wanderungen oder genüssliche Radtouren ab.
Im Ort ist alles da, was Ihren Aufenthalt angenehm und kurzweilig macht: vom Hallen- und Freibad bis hin zu Tennisplätzen und einem Großuhrenmuseum.
Die in eine reizvolle Landschaft gebettete von steilen Waldhängen umrahmte Stadt Gräfenberg mit historischem Ortskern und seinen interessanten Ortsteilen. Liebenswert, schmucke Fachwerkgebäude, das historische Rathaus mit seinem Nürnberger Erker; einladende Gaststätten . Die Stadt Gräfenberg liegt verkehrsgünstig an der Bundesstraße 2 mit Regionalbahnanbindung „Gräfenbergbahn“ nach Nürnberg.
Kulturelle und sportliche Freizeitangebote
- Frei- und Hallenbad
- Sport- und Tennisplätze
- Ausgebautes Radwegenetz
- Langlaufskitouren auf gespurten Loipen
- Kirchweihfeste und Märkte in Gräfenberg und den Ortsteilen
- Osterbrunnen
- Stadtführungen
- Großuhren- und Fossilienmuseum
Wanderangebot
Neu: 5-Seidla-Weg rund um Gräfenberg
Gräfenberg 60 km gut gekennzeichnete Wanderwege mit herrlichen Ausblicken auf die abwechslungsreiche Landschaft.
Rundwanderweg um Gräfenberg. Von Thuisbrunn über Gräfenberg nach Lillinghof führt die Teilstrecke des neuen „Frankenweg – vom Rennsteig zur Schwäbischen Alb“. Die Station „Am Albrand“ beginnt in Hohenschwärz mit seiner bekannten Brauerei. Von diesem Ort aus ist dann bereits der südliche Rand der Fränkischen Alb zu erkennen. Über das historische Städtchen Gräfenberg mit seinem sehenswerten Marktplatz führt der „Frankenweg“ weiter nach Weißenohe mit seiner durch die Säkularisation stark in Mitleidenschaft gezogenen Klosteranlage, die in der Barockzeit von der Familie Dientzenhofer neu errichtet wurde. Über den Ortsteil Dorfhaus erreicht man die bekannten Sinterstufen im Lillachtal – ein einzigartiges Naturdenkmal.



