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Höhlenwanderung um Plech– ausgewählt vom Plecher Heimatverein zur Fleischhöhle, Saalburggrotte, Rohenlochhöhle und Geißlochhöhle Eine abwechslungsreiche Wanderstrecke durch majestätische Nadelwälder und stille Wiesengründe, an einsamen Höhlen und phantastisch geformten Dolomitfelsen vorbei bis hin zur dunklen, geheimnisvollen Geißlochhöhle. Sie ist 145 m lang und relativ gefahrlos zu begehen. Bei dieser Tour sollte man unbedingt Taschenlampe und Kerzen mitführen. Ausgangspunkt: Kirchplatz in Plech Wir überqueren die Hauptstraße und gehen in der Schulstraße ca. 100 m, biegen dort rechts ab und folgen dem "Gelben Punkt" bis auf die Teerstraße links auf dieser weiter bis sie eine Linkskurve macht. Wir gehen aber geradeaus, an der Kläranlage vorbei und folgen ab hier der Markierung mit der "Gelben Spitze". Dieser Weg führt uns durch das Felsmassiv "Am Lieger Berg" bis zum Naturdenkmal Fleischhöhle. Hier soll ein Dieb in der Zeit um den 1. Weltkrieg immer wieder Fleischstücke versteckt haben, die er nach den Hausschlachtungen von den Bauern erbeutet hatte. Unser Weg führt uns weiter aufwärts direkt an den Kletterfelsen vorüber bis hin zu einer Hüll, die von einer kleinen Quelle gespeist wird. Durch den Wald weiter verläuft unser Wanderweg zum Waldrand über die Verbindungsstraße Plech-Neuhaus wieder in den Wald hinein. Nach ca. 600 m biegen wir rechts ab, an den Felsen des Vogelschutzgebietes vorbei bis hin zu dem Wiesengrund. Dem Waldrand folgend führt unsere Route nach ca. 400 m wieder links in den Wald aufwärts an einem herrlichen Dolomit- Felsmassiv der "Saalburg" vorbei bis zur Saalburggrotte. Die Saalburggrootte ist zwar eine kleine, aber dennoch sehr attraktive Höhle. Mit einigen Kaminen, die ins Freie führen, entsteht keine Nässe und und dennoch konstante Temperaturen. An den oberen Wänden findet man Ansätze von Tropfsteingebilden. Wir gehen n nach links abwärts zurück in die freie Flur und an dem Waldrand entlang bis zur schmalen Straße, dann wieder links und erreichen nach ca. 200 m die Rohenlochhöhle. Die Höhle hat eine ca. 50 m große "Halle" mit einem ca. 20 Meter langen Seitengang. Nach der Rohenlochhöhle kann man entscheiden, ob man die Wanderung zur Geißlochhöhle fortsetzen möchte, oder auf der Teerstraße nach Viehhohen, durch die Ortschaft und dann am Waldrand entlang zur Falterstraße nach Plech, unserem Ausgangspunkt zurückkehrt. Weglänge: 7,5 km Gehzeit: 2,5 Stunden Die Rundwanderung zur Geislochhöhle setzen wir fort, indem wir uns von der der Rohenlochhöhle aus links orientieren und dem Waldrand foIgen. Nach ca. 150 m müssen wir uns halbrechts in den in den stillen und sonnigen Wiesengrund halten und gehen diesen Weg bis wir nach ca. 1200 m auf einen breiteren Weg stoßen. Hier biegen wir rechts ab und folgen diesem befestigten Weg bis zur Verbindungsstraße Viehhofen-Velden. Auf der Straße geht es links bis zu den Schlehenhecken, danach biegen wir rechts ab, folgen diesem Weg durch romantische Wiesengründe bis in den Wald. Ab hier finden wir die Wegmarkierung "Roter Ring" und „Gelber Pfeil" vor, dieser folgen wir, biegen nach ca. 250 m nach links in den Wald und sind nach weiteren 500 m an der Geißlochhöhle. Nach der Höhlenbesichtigung gehen wir den Weg bis zum Waldsrand wieder zurück, biegen links ab und folgen der Markierung bis auf die Ortsstraße Viehhohen, Hier biegen wir links ab, folgen der Beschilderung nach Plech zum Kirchplatz, unserem Ausgangspunkt. Weglänge; 12 km Gehzeiten: 3,5 Stunden |
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