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Weihnachten in der Fränkischen Schweiz

Passend zum winterlichen Ambiente bieten ab dem ersten Advent fast alle
größeren Orte der Fränkischen Schweiz stimmungsvolle Advents- und
Weihnachtsmärkte. Zum Beispiel der "schönste Adventskalender der Welt" am
mittelalterlichen Rathaus in Forchheim (Bild), wo vom 1. bis 24.12. täglich um 18.30 Uhr, von einem blonden "Engel" feierlich ein
"Fenster" geöffnet wird. Dazu kommen besinnliche
Weihnachtskonzerte in den
schönsten Kirchen der Region, zum Beispiel in der Wallfahrtsbasilika in
Gößweinstein. Zahllos sind auch die fränkischen und
orientalischen Krippen, die in Kirchen oder Privathäusern zu besichtigen sind.
Von künstlerisch, wertvollen Miniaturkrippen und überdimensionalen, technisch
aufwendigen Darstellungen der Heilsgeschichte (zum Beispiel der mechanischen „Fuchsenkrippe“
in Forchheim, Kapellenstr. 2), bis hin zu "lebendigen Krippen", mit Schafen, Hühnern und anderem
Kleingetier. Besonders sehenswert ist auch der „Neunkirchener-Hetzleser
Krippenweg“, der heuer seit mehr als 20 Jahren stattfindet. Da ist für jeden Geschmack etwas
dabei. Und, wer es gerne etwas hektischer mag: von Ebermannstadt aus kann man im
Stundentakt mit dem Bayernticket in Regional- Zug nach Nürnberg (zum weltberühmten
Christkindlesmarkt,
(28.11. bis 24.12.) und nach Bamberg, in die unter Insidern mindestens ebenso
bekannte "Krippenhauptstadt" Frankens, fahren. Die Bamberger Krippenstraßen sind
vom 30.11. bis 6. Januar, die Krippen der Fränkischen Schweiz vom 24.12. bis Mariä Lichtmess (Anfang Februar) zu besichtigen. Ein besonderer Höhepunkt im
Weihnachtskalender sind die Lichterfeste mit
Abbrennen von zahllosen Feuern auf den Hängen.
Siehe auch: Weihnachtspauschalen
und Silversterveranstaltungen
Siehe auch Winteröffnungszeiten
der Sehenswürdigkeiten
Stand: Okt. 2008
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