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Weihnachten in der Fränkischen Schweiz
Passend zum winterlichen Ambiente bieten ab dem ersten Advent fast alle größeren Orte der Fränkischen Schweiz stimmungsvolle Advents- und Weihnachtsmärkte. Zum Beispiel der berühmte "schönste Adventskalender der Welt" am mittelalterlichen Rathaus in Forchheim (Bild), wo vom 1. bis 24.12. täglich um 18 Uhr, von einem blonden "Rauschgoldengel" feierlich ein "Fenster" geöffnet wird. Dazu kommen besinnliche Weihnachtskonzerte in den schönsten Kirchen der Region, zum Beispiel in der Wallfahrtsbasilika in Gößweinstein. Zahllos sind auch die fränkischen und orientalischen Krippen, die in Kirchen oder Privathäusern zu besichtigen sind. Von künstlerisch, wertvollen Miniaturkrippen und überdimensionalen, technisch aufwendigen Darstellungen der Heilsgeschichte (zum Beispiel der mechanisches „Fuchsenkrippe“ in Forchheim, Kapellenstr. 2), bis hin zu "lebendigen Krippen", mit Schafen, Hühnern und anderem Kleingetier. Besonders sehenswert ist auch der „Neunkirchener-Hetzleser Krippenweg“, der heuer zum 21. Mal stattfindet. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Und, wer es gerne etwas hektischer mag: Von Ebermannstadt aus kann man im Stundentakt mit dem Zug nach Nürnberg (zum weltberühmten Christkindlesmarkt, 30.11. bis 24.12.) und nach Bamberg, in die unter Insidern mindestens ebenso bekannte "Krippenhauptstadt" Frankens, fahren. Die Bamberger Krippenstraßen sind vom 30.11. bis 6. Januar, die Krippen der Fränkischen Schweiz vom 24.12. bis Mariä Lichtmess (Anfang Februar) zu besichtigen. Ein besonderer Höhepunkt im Weihnachtskalender sind die Lichterfeste mit Abbrennen von zahllosen Feuern auf den Hängen. Siehe auch: Weihnachtspauschalen und Sylversterveranstaltungen Siehe auch Winteröffnungszeiten Stand: Okt. 2007 |
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