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Mountainbike-Route Pegnitz-PottensteinStartpunkt unserer 37 km langen Rundtour ist die Pegnitzquelle. Anfangs auf Asphalt, noch recht gemütlich, hinauf zur Schlossbergfestwiese. Den Biergarten links liegen lassen (auch wenn’s schwer fällt). Die Beine noch nicht richtig warm, geht’s rechts hoch in den ersten, durch Mischwald geprägten, Single-Trail. Uns erwartet nun ein ca. 5 km langer wunderschöner welliger Waldtrail (der nur durch ca. 200 m Asphalt unterbrochen wird) zum Hollenberg. Am Fuße angelangt, beginnt eine kurze Tragepassage, an der Zwergenhöhle vorbei (kurzer Abstecher erlaubt) zur Ruine Hollenberg (kurzer Abstecher lohnenswert: Aussicht). Weiter geht's durch den schmalen Felsspalt am Parkplatz des Landgasthofes Schatz, den wir später noch einmal erreichen werden. Auf festem Waldboden in die Abfahrt hinein, unten erreichen wir einen Forstweg, gerade weiter bergauf zur verfallenen Pirkenreuther Kapelle (etwa 10 Meter vom Weg rechts ab). Genießen Sie die nun folgende Abfahrt, die allerdings mit einigen versteckten Wurzeln gespickt ist, während sie bei unserem gegenüberliegenden Anstieg zum „Kapellenhof“ deutlich zu sehen und zu spüren sind. Cool down ist angesagt auf dem Panoramaweg zwischen Elbersberg und Burg Pottenstein. Er hat seinen Namen zurecht und das sollte hier jeder nutzten. An der Burg angelangt, rechts auf Asphalt steil bergab. Die Stadt Pottenstein ist unbedingt einen Ausflug wert! Unsere nun folgenden 4 km führen uns durch das wunderschöne „Obere Püttlachtal“, das sich vom „Waldcafé“ bis zum „Heiligensteg“ dahinschlängelt. Dies ist eines der zwei letzten autofreien Flusstäler der Fränkischen Schweiz. Genießen Sie es! Achtung: Dieser Abschnitt wird auch stark (besonders am Wochenende) von Wanderern frequentiert. Der Wanderer hat Vorrang! Kurzer anspruchsvoller Anstieg, im unteren Teil wurzelig und felsig, nach oben hin flacher. Die folgende Abfahrt beginnt gemütlich und mündet nach kurzer Fahrt in eine schmale Felsrinne. Achtung bei Nässe! Wie vorher schon erwähnt, gelangen wir nun nochmals über eine Schotterauffahrt zum Landgasthof Schatz (selbst gebackenes Holzofenbrot mit guter Brotzeit). Frisch gestärkt treten wir links hoch nach Körbeldorf. Auf der Anhöhe erblicken wir bereits unser nächstes Ziel, den Aussichtsturm auf dem Kleinen Kulm. Den „Kleinen Kulm“ fest im Blick, lassen wir Körbeldorf
hinter uns liegen und biegen links von der Teerstrasse in den Feldweg ab. Den
höchsten Punkt der Tour erreicht, bieten sich eindrucksvolle Blicke über die
Höhenzüge der Fränkischen Schweiz im Westen und im Norden bis Ochsenkopf und
Schneeberg im Fichtelgebige. Nach zwei schönen Abfahrten erreichen wir
Büchenbach. „Vor lauter Hast keine Rast!? Lassen Sie sich's nun schmecken beim
Beck'n“ (selbst gebrautes Bier mit leckerer Brotzeit)! |
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