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Wanderung von Muggendorf nach Streitberg für Menschen mit Sehbehinderung.
Länge 6,3 km, Dauer ca. 3 Stunden

Anreise:
Über Forchheim erreichen wir mit der R22 Ebermannstadt bzw. über Nürnberg mit der R3 Pegnitz. Vom jeweiligen Bahnhofsvorplatz verkehrt die OVF- Buslinie 389 von Pfingstsamstag bis Ende September im Stundentakt bis Muggendorf und Streitberg An der Haltestelle .Forchheimer Straße in Muggendorf steigen wir von Pegnitz aus herkommend aus, dann links kurz auf dem Gehsteig, dann wieder links überqueren wir die Forchheimer Straße B 470 über eine Straßenteilung und gelangen auf die andere Straßenseite. Nun wieder links erreichen wir alsbald die Bushaltestelle der Buslinie 389 von Ebermannstadt herkommend.

Wegbeschreibung:
Von hieraus beginnt unsere Wanderung auf dem geteerten Gehsteig, ein Stück an der Wiesent entlang zwischen Hecke, Gehsteig und B 470, danach Kantholzgeländer das nahtlos in Eisengeländer übergeht, nach rechts über die Wiesent hinweg gerade und kurz rechts. Danach überqueren wir nach links die Straße. Am Bahnhof bei der Absenkung gerade, danach links am ehemaligen Bahnhof umgeben mit Lattenzaun und danach über zwei Bahngleise hinweg der Museumsbahn gerade, dann nach links über die Straße auf die Muggendorfer Klagemauer zu und gerade auf einen geschotterten Weg. Dieser führt entlang der Museumsbahn, teilweise mit Kantholzgeländer abgesichert, am Waldrand entlang bis kurz vorm Fachwerkbauhof. Kurz vorher biegen wir scharf nach rechts ab. Über Kantholzstufen und Rundholzgeländer rechts des Weges aufwärts. Gerade weiter an Wegabgang gerade vorbei, über einen unebenen mit Stein platten versehenen Weg leicht ansteigend leicht schlängend gerade an weiteren Wegabgang nach links vorbei, danach höherstehende Wurzel quer zum Weg, fast eben mit Aus- buchtungen links des Weges und nach einem Linksbogen mehr ansteigend bis wir auf einen Querweg stoßen. Hier biegen wir nach rechts ab, kurz abwärts kommt links das Kriegerdenkmal zurückgesetzt, gerade eben weiter durch das "Muggendorfer Gebürg" auf eine geteerte Straße zu.

Über diese vorsichtig gerade hinweg, geteert, welche nach Trainmeusel führt, nach links auf einen breiten geschotterten Holzabfuhrweg der für den Verkehr gesperrt ist. Diesen folgen wir an Hinweistafeln vorbei leicht ansteigend, danach abwärts zwischen Mischwald links und der Bebauung recht unseres Weges. Muggendorf gehört zum Markt Wiesenttal und wurde erstmals im Jahre 1112 urkundlich erwähnt! An den letzten Häusern von Muggendorf grenzt eine Waldwiese an und nach wenigen Schritten erreichen wir den Mischwald. In diesen hinein, nun fast eben zuerst abwärts, danach wieder ansteigend, danach wieder abwärts schlängelnd führt unser Weg auf eine Lichtung zu. Links des Weges oberhalb der Böschung ein Fichtenbestand gegenüber Waldwiese und angrenzend beidseitig bestockte Wiesen. Von hieraus hat man einen i schönen Blick auf die Ruine Neideck, die aus dem 13. Jahrhundert stammt und hört den Verkehr der B 470 von der gegenüberliegenden Talseite herüber.

Nun steigt unser Weg wieder an und wir erreichen den Mischwald wieder. Rechts unseres Weges tauchen Gebäude von Haag auf, das im Jahre 1221 erstmals urkundlich erwähnt wurde. An der kleinen Ortschaft vorbei hören wir kurz vor dem Ende das Plätschern eines Quellbaches, danach leicht abfallend gerade an mehreren Wegabzweigungen vorbei kommt links unseres Weges die von Bäumen freigelegte mächtige Burgruine Neideck auf. Diese umrunden wir in einem großen Linksbogen, leicht abwärts fällt unser Blick nach rechts ins Wiesenttal und gegenüber auf Streitberg und die Binghöhle. Nun führt unser Weg abwärts zwischen Wald und bestockten Böschungen vorbei durch eine Mulde, links unseres Weges mit einem Jägerzaun, dahinter befinden sich zwei Tiefbrunnen. Kurz danach erreichen wir Niederfellendorf und das Freibad von Streitberg rechts unseres Weges. Wir stoßen auf einen Platz, biegen nach rechts ab, abwärts an den Gebäuden des Bades rechts unseres Weges entlang, links davon Wald. Am Parkplatz des Freibades mit alten Laubbäumen rechts unseres Weges gerade vorbei kommen links unseres Weges nun Wohngebäude von Niederfellendorf, das im Jahre 1137 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Der Straße "Am Freibad" abwärts folgend, stoßen wir auf die Dorfstraße. Über diese bei einer Scheunenecke nach rechts gerade, dann rechts gerade über eine Betonbrücke mit Kantholzgeländer überqueren wir den Bach, gerade an einem Parkplatz vorbei, danach leicht ansteigend geteert überqueren wir die Wiesent über eine Holzbrücke mit Wulst und darauf Kantholzgeländer. Danach haben wir Streitberg erreicht (Ersterwähnung der Burg 1120). Nun folgen wir der Dorfstraße, entlang eines Wassergrabens leicht ansteigend, vorsichtig über das Bahngleis der Museumsbahn hinweg kommt bald links unseres Weges eine Leitplanke. An dieser entlang biegen wir nach einem Linksbogen auf einen Geh- steig ab, der entlang der B 470 verläuft. Kurz gerade, an der Drückampel vorbei, gelangen wir zur Bushaltestelle des 38-er OVF- Linienbusses Richtung Pegnitz. Bei der Drückampel nach rechts, überqueren wir die B 470 gerade, dann links auf dem Gehsteig über den verrohrten Wassergraben mit Betonsockel und Kantholzgeländer vorbei, überqueren wir gerade die Straße "Am Bürgerhaus" und anschließend die OVF-Bushaltestelle 389 Richtung Ebermannstadt. Nicht gerade über die Straße "Am Bürgerhaus", sondern nach rechts leicht ansteigend erreichen wir nach wenigen Schritten den Ortskern von Streitberg.

Wasseramsel- und Storchenweg

Festes Schuhwerk dringend erforderlich! Drei Varianten von Streitberg über Niederfellendorf und Rothenbühl nach Ebermannstadt

Über Forchheim erreichen wir mit der R 22 Ebermannstadt bzw. über Nürnberg mit der R 3 Pegnitz. Vom jeweiligen Busbahnhof jeweils seitlich des Bahnhofsgebäudes angebracht verkehrt im Stundentakt die OVF-Buslinie 389 von Pfingstsamstag bis Ende September. An der Haltestelle Streitberg B 470 steigen wir aus von Ebermannstadt herkommend, dann links am Gehsteig entlang bis zur Drückampel oder von Pegnitz herkommend nach rechts über die Straße Am Bürgerhaus gerade bis zur Drückampel. Hier nach rechts über die B 470 gerade stoßen wir auf den Gehsteig.

Nun links verläuft unser Weg an der kniehohen Leitplanke gerade über den verrohrten Wassergraben hinweg und biegen wir nach rechts in die Dorfstraße danach ein. Gerade Beim Wassergraben rechts unseres Weges entlang leicht abwärts geteert, vorsichtig über das Gleis der Museumseisenbahn auf die Wiesentholzbrücke zu. Über diese hinweg mit Wulst und Kantholzgeländer biegen wir danach gleich nach rechts ab, an Betonabgrenzung rechts des Weges über einen weiteren verrohrten Wassergraben führt nun unser Weg ein Stück schräg zwischen Wiesent und Sportplatz über eine Betonbrücke mit beidseitigen Eisenrohrgeländer fast eben biegen wir danach gleich in die Dorfstraße von Niederfellendorf ein.

Nachdem wir nach rechts eingebogen sind verläuft unser Weg auf der rechten Straßenseite durch Niederfellendorf leicht schlängelnd und leicht bucklig mit Betonwasserrinne und teilweise Kopfsteinrinne mit Buchenhecke dahinter hindurch und ein Stück der Rothenbühler Straße entlang und biegen kurz nach dem letzten Anwesen nach rechts in einen geschotterten Feldweg ab. Dieser verläuft kerzengerade und biegt kurz vor der Wiesent nach links ab. Nun schlängelnd durch Felder und Grundwiesen, an einen Wegabgang nach links gerade vorbei macht unser Weg ein kleines Eck, denn rechts unseres Weges steht eine zweistämmige Weide. Bald wird unser Weg gerade, durch eine bestockte beidseitige Fläche hindurch stoßen wir auf die auf 60 km beschränkte Ortsverbindungsstraße. Über diese vorsichtig gerade hinweg, dann rechts verläuft unser Weg mit mehreren markierten 'vJande1-owegen ca. 1 km bis zum Ortsschild von Rothenbühl fast gerade. Vor dem Ortsschild beginnt eine gepflasterte Wasserrinne. Unser Weg verläuft schlängelnd leicht ansteigend durch den Orts teil Rothenbühl hindurch und nach dem Ortsschild über eine Kuppe kommt nach ca. 300 m befahren mit 60 km links Wald und rechts Häuser. Nach den Häusern biegen wir nach rechts ab, gerade über die Straße in die Straße Weichselgarten hinein. Leicht abwärts, auf das Wasserkraftwerk zu. Hier teilt sich unser Weg.

Vairante 1 und 2 verlaufen gemeinsam weiter! Gerade über eine Betonbrücke über den Wiesentarm auf das Freibad zu. Danach scharf rechts um das Wasserkraftwerk der Ebermannstädter Stadtwerke herum, kurz gerade, dann nach links über einen geschotterten Privatparkplatz der Stadtwerke hinweg zwischen Freibad und Wiesentarm auf eine Wehranlage zu, rechts haltend. Wir überqueren zuerst das Stauwehr und halten uns links, denn hier ist ein durchgehendes Stahlgeländer mit Betonbrücke, zuerst 2 Stufen, dann eine große Stufe führt unser Weg weiter über einen Holzsteg der gerade über ein Wehr verläuft mit beidseitigen Geländer. Wir halten uns wieder links und nach zwei Holzstufen biegen wir scharf nach links ab, danach schlängelnd auf einen Schotterweg entlang der Wiesent bis zu einer Wegkreuzung.

Hier teilen sich die Variante 1 und 2. Variante 1 führt gerade über die Wegteilung hinweg auf einen gepflasterten Feldweg Richtung Gasseldorf zu, fast eben gerade. Vor dem Bahngleis links und dann gleich Wieder rechts geht es ein Stück an der Leinleiter entlang, durch die Unterführung der Museumseisenbahn und der B 470 nach Gasseldorf, Stadt Ebermannstadt hinein. Ein Kurzes stück geradeaus geht es über den Holzsteg über die Leinleiter zur Anna-Felbinger-Straße leicht ansteigend, dann rechts kommt gleich die OVF-Bushaltestelle 389 Richtung Pegnitz oder gerade über die Anna-Felbinger-Straße, dann rechts stehen wir vor der 38-er HaItestelle Richtung Ebermannstadt.

Bei Variante 2 biegen wir nach links ab, eben geschottert überqueren wir die Leinleiter über einen Holzsteg. Nach erklimmen des Bahndamms überqueren wir das Gleis der Museumseisenbahn vorsichtig gerade, danach wieder abwärts. Kurvig und etwas uneben verläuft unser Weg durch die Talaue, durch die teilweise mit Obstbäumen gesäumte Feldflur , vorbei an Gärten, danach geteert leicht ansteigend bis zur Ramstertalstraße. Wir sind nun in der Stadt Ebermannstadt angekommen. Wir überqueren vorsichtig gerade die Ramstertalstraße: Achtung Autoverkehr. Unser Weg führt uns am rechten Gehsteig durch das Gewerbegebiet 8~ ehemaligen Landratsamt, nun Außenstelle Landratsamt Forchheim mit Polizei weiter über eine Betonbrücke mit Wasserschöpfrad rechts aus dem 17. Jahrhundert durch die Altstadt über den Marktplatz und Hauptstraße bis zur Bahnhofstraße. Dort links entlang der Bahnhofstraße, über den Wiesentarm hinweg, entlang der Pretzfelder Straße bis zum Bahnhof Ebermannstadt, der dann links kommt.

Mit der Variante 3 biegen nach links abwärts durch einen Wiesenparkplatz verlaufender Weg gerade hindurch geschottert, an Biotoppsfläche links unseres Weges vorbei leicht kurvig und bucklig, danach ansteigend den Bahndamm hinauf. Nun biegen wir nach rechts ab, vorsichtig über das Bahngleis der Museumseisenbahn hinweg, danach scharf links zwischen Bahndamm und bestockte Grundwiesen, zuerst durch eine Mulde, dann über eine Kuppe fast so hoch wie das Gleis und abgegrenzt mit Betonschwellen um Rande des Gleisbettes. Danach verläuft unser Weg wieder abwärts zwischen Wiesent und Bahndamm mit kurzer Stützmauer links unseres Weges bis unser geschotterter Weg auf einen geteerten Weg stößt. In diesen biegen wir nach rechts ein. Gerade durch Streuobstwiesen führt unser Weg durch eine Straßenunterführung hindurch, leicht Ansteigend erreichen wir die Stadtgrenze. Hier biegen wir rechts ab zwischen Wiesent rechts und oberen Scheunenviertel links geht es bis zur ehemaligen Sägmühle. Kurz davor biegen wir nach rechts ab leicht ansteigend überqueren wir über eine Holzbrücke mit beidseitigen Holzgeländer die Wiesent. Danach rechts am Wiesentdamm entlang bis zum Wasserschöpfrad aus dem 1700. Jahrhundert Hier gerade, dann links über die Betonbrücke über den Wiesentarm verläuft unser Weg durch die Altstadt über Parkplatz und Hauptstraße bis zur Bahnhofstraße. Nun links entlang der Bahnhofstraße, über die Betonbrücke des Wiesentarmes, weiter entlang der Pretzfelder Straße kommt links zurückgesetzt der Bahnhof von Ebermannstadt. Dort links sind es nur noch wenige Schritte zum Gleis!

Idee und Text:

Hans Ammon, Fürth-Oberfürberg, Eichenstraße 87  

Anmeldung zu Führungen:

Blinden- und Sehbehindertenbund Bamberg, Tel. 0951/303222

Infomaterial erhalten Sie in der Touristinformation Markt Wiesenttal, Rathaus, 91346 Muggendorf, Tel. 09196-19433. www.wiesenttal.de

Stand: September 2007

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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