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Burgenstraße-Wanderweg (12) - von Königsfeld nach Memmelsdorf

Wandern
Florian Trykowski -

01/01 Die Giechburg von Florian Trykowski

Burgenstraße-Wanderweg von Königsfeld nach Memmelsdorf


Von Königsfeld mit der Markierung "schwarzer Ring" nach Laibarös. In Laibarös wechselt die Markierung auf "Frankenweg", dem wir in Richtung Gügel folgen.



Im Sattel vor der Wallfahrtskirche Gügel endet für ein kurzes Wegstück die Markierung. Den Fahrweg überquerend weiter auf den schmalen Forstweg mit der Wegweisung "Lehrpfad/Gügelbrunnen". Nach dem Gügelbrunnen (ca. 30m) halblinks vom Lehrpfad abzweigend weiter nach Weingarten / Peulendorf.



In Weingarten beginnt die Markierung "rote Raute", die über Peulendorf / Kremmeldorf nach Schammelsdorf führt.



Ca. 800 m vor Schammelsdorf wechselt die Markierung auf "grüne Raute". Auf dieser weiter nach Schammelsdorf, auf der Kremmeldorfer Straße links ab und ohne Markierung zur Meedendorfer Straße. Dort wechselt die Markierung auf "schwarze Raute", der man bis nach Memmelsdorf folgt.



Giechburg und Gügel: Die Giechburg, teilweise renoviert, mittelalterliche Burganlage mit reicher Geschichte auf einem Felskegel gelegen. Erstmals erwähnt in einer Urkunde von 1125. Wiederholt Zankapfel zwischen verschiedenen territorialen Interessen. Nach der Säkularisierung dem Verfall preisgegeben. Vom Landkreis Bamberg revitalisiert und seit 1974 wieder für den Tourismus geöffnet. Herrlicher Ausblick auf die weite Tallandschaft des oberen Mains. Der Gügel ist eine auf hoher felskuppel freistehende Wallfahrtskirche. 1384 erstmals als Kapelle erwähnt; 1610/18 weitgehender Neubau in nachgotischem Stil mit vielen Merkwürdigkeiten. Obwohl dem Hl. Pankratius geweiht, ist die Kapelle ein Marienheiligtum. Infotel.: +49 9542 94900.



Memmelsdorf: Schloss Seehof wurde ab 1686 als Sommerresidenz der Bamberger Fürstbischöfe nach Plänen von Antonio Petrini errichtet. Der Großteil des Schlosses wird heute vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege genutzt. Für Besucher sind neun Schauräume des restraurierten Appartements der Fürstbischöfe zugänglich, darunter der "Weiße Saal" mit den virtuosen Deckengemälden von Giuseppe Appiani. Von der Pracht des einstigen Rokokogartens zeugen unter anderem die wiederhergestellten Kaksaden mit ihren Wasserspielen sowie einige erhaltene Sandsteinskulpturen von Ferdinand Tietz. Infotel.: +49 951 409571.

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Tourinfos

Über diese Tour

Startort: Ortsmitte Schwierigkeit: mittel Dauer: 7.4 h Länge: 24.2 km Höhenmeterdifferenz: 382 m Maximale Höhe: 551 m Minimale Höhe: 258 m

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