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Aischtalradweg

Radfahren
© FrankenTourismus/FRS/Hub -

01/02 Altes Rathaus Bamberg von © FrankenTourismus/FRS/Hub

© FrankenTourismus/FRS/Hub -

02/02 Klein Venedig in Bamberg von © FrankenTourismus/FRS/Hub

Natur, Kultur & Genuss –
Der Aischtalradweg im Herzen Mittelfrankens

Der
Aischtalradweg zählt nicht umsonst zu den abwechslungsreichsten Flussradwegen
Deutschlands. Auf einer Länge von 121 Kilometern schlängelt er sich vom
mittelalterlichen Rothenburg ob der Tauber durch die vielfältige
Kulturlandschaft Mittelfrankens, vorbei an Weinbergen und durch Talgründe in
die UNESCO-Weltkulturerbestadt Bamberg und verbindet dabei Wein- mit
Bierfranken. Die malerischen Dörfer und idyllischen Kleinstädte mit ihren
historischen Stadtbildern, sehenswerten Museen, Kirchen und Schlössern sowie
ein reichhaltiges kulinarisches Angebot an regionalen Spezialitäten sorgen für
ausgiebige Kultur- und Gaumenfreude.
 

Ein
Höhenunterschied von nur knapp 300 Metern auf dem gesamten Streckenverlauf,
wenige Steigungen, ausgebaute Flurwege und wenig Verkehr verleihen dem
Aischtalradweg das Prädikat „ausgesprochen familienfreundlich“. Der Radweg ist
durch viele Bahnstationen entlang der Strecke hervorragend in den
Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) eingebunden und mit weiteren Fernrad-
und Rundradwegen vernetzt. Der Aischtalradweg hat in Bamberg Anschluss an den
Mainradweg sowie in Rothenburg ob der Tauber an den Altmühl- und
Bieberttalradweg. Eine durchgehende Beschilderung nach neustem Standard sorgt
für ein angenehmes Radelvergnügen.
 

Vom mittelalterlichen
Rothenburg ob der Tauber in die Kurstadt Bad Windsheim

Der
Aischtalradweg startet in Rothenburg ob der Tauber. Die Stadt ist für ihre
märchenhafte Silhouette und ihre romantische, mittelalterliche Architektur,
weltbekannt. Ab Rothenburg ob der Tauber geht es zunächst leicht abfallend
durch den Naturpark Frankenhöhe über Burgbernheim, einem kleinen Städtchen mit
historischer Bausubstanz nach Marktbergel. Beide Gemeinden sind bekannt für
ihre zahlreichen Streuobstwiesen. Vor allem Äpfel, aber auch Zwetschgen,
Kirschen, Birnen und Walnüsse werden hier traditionell kultiviert. Ab
Marktbergel geht es weiter in die mittelalterliche Kurstadt Bad Windsheim. Hier
locken die historische Altstadt, das fränkische Freilandmuseum sowie die Franken-Therme
mit seinem ganzjährig beheizten und überdachten Salzsee.
 

Über den Weinort Ipsheim in
die Markgrafenstadt Neustadt an der Aisch

Ab
Bad Windsheim führt der Aischtalradweg einige Kilometer durch die Windsheimer
Bucht, einem landwirtschaftlich geprägten Landstrich, in den Weinort Ipsheim.
In Ipsheim gibt es Winzerstuben und Gaststätten, in denen man regionalen Wein
zu „fränkischen“ Preisen verkosten kann. Auf Burg Hoheneck bietet sich ein
herrlicher Ausblick auf das Aischtal. In der Kreisstadt Neustadt an der Aisch
mit seiner mittelalterlichen Stadtmauer und dem Nürnberger Tor, lohnt sich ein
Besuch im alten markgräflichen Schloss und seinen angrenzenden Gebäuden, in
denen das Aischgründer Karpfenmuseum mit Siebenerabteilung sowie die
KinderSpielWelten untergebracht sind.
 

Durch die Weiherlandschaften
des Aischgrunds

Nach
Neustadt wird der Talgrund breiter, die Karpfenteiche nehmen zu, die Aisch
wandelt sich zu einem richtigen Fluss. Der Aischgrund besticht durch eine
überaus reizvolle Flusslandschaft und eines der größten zusammenhängenden
Weihergebiete Mitteleuropas mit über 7.000 Teichen. In ihnen wächst der
Aischgründer Karpfen, eine weit über die Region hinaus geschätzte kulinarische
Spezialität. Ebenso finden sich entlang des Aischgrundes zahlreiche
traditionsreiche Familienbrauereien, in denen über viele Generationen hinweg
Rezepturen für süffige Biere weitervererbt wurden.
 

Entlang des
Main-Donau-Kanals in das Weltkulturerbe von Bamberg

Es
geht weiter durch den Aischgrund nach Gutenstetten mit dem berühmten
Kirchenaltar in der Pfarrkirche, über Dachsbach mit seinem ehemaligen
Wasserschloss, die Kräutergemeinden Uehlfeld und Lonnerstadt nach Höchstadt an
der Aisch, dem Zentrum der mittelfränkischen Karpfenteichwirtschaft. Über
Adelsdorf, mit seinem schönen Marktplatzensemble und dem Stadtschloss aus dem
16. Jahrhundert, verläuft der Aischtalradweg ab Höhe Buttenheim, vom Geburtsort
Levi Strauss, parallel zum Regnitz-Radweg über das oberfränkische Hirschaid am
Main-Donau-Kanal entlang in die UNESCO-Weltkulturerbestadt Bamberg. Die alte
Kaiser- und Bischofsstadt Bamberg gilt als eine der schönsten Städte
Deutschlands. Das „tausendjährige Gesamtkunstwerk“ der Bamberger Altstadt wurde
1993 in die UNESCO-Liste des Welterbes aufgenommen.

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Tourinfos

Über diese Tour

Startort: Beginn der Tour Schwierigkeit: mittel Dauer: 12 h Länge: 121.9 km Höhenmeterdifferenz: 454 m Maximale Höhe: 436 m Minimale Höhe: 233 m Kondition: mittel

Service

Einkehrmöglichkeit

Was zeichnet die Tour aus

60% Kondition

Kontakt

Tourismuszentrale Fränkische Schweiz

Oberes Tor 1

91320  Ebermannstadt

T: +49 9191 861054

info@fraenkische-schweiz.com

Ersteller

Tourismuszentrale Fränkische Schweiz

T: +49 9191 861054

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