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Die Kapelle wird erstmals am 28. April 1515 urkundlich erwähnt. In dieser Quelle erscheint sie als Stiftung des Forchheimer Bürgers Georg Walrab.
Im Jahr 1896 wurde das Gotteshaus profaniert und damit offiziell entwidmet. Doch auch nach dem Ende der kirchlichen Nutzung blieb die Kapelle ein bedeutender Ort für die Stadt.
Nach umfassenden Sanierungsmaßnahmen wurde die St. Gereonskapelle im April 2008 feierlich als Kulturraum des Landkreises Forchheim ihrer neuen Bestimmung übergeben. Seither dient sie als stimmungsvoller Veranstaltungsort und verbindet auf besondere Weise historische Architektur mit lebendiger Kultur.