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Rund ums Walberla

Wandern
Tourismusverein Rund ums Walberla -

01/06 Markierungszeichen Blauer Punkt von Tourismusverein Rund ums Walberla

Tourismusverein Rund ums Walberla -

02/06 Markierungszeichen Gelber Punkt von Tourismusverein Rund ums Walberla

Tourismusverein Rund ums Walberla -

03/06 Markierungszeichen Roter Ring von Tourismusverein Rund ums Walberla

Tourismusverein Rund ums Walberla -

04/06 Markierungszeichen Roter Senkrechtbalken von Tourismusverein Rund ums Walberla

Tourismusverein Rund ums Walberla -

05/06 Walberla vom Burgstein von Tourismusverein Rund ums Walberla

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06/06

Kulinarischer Genießerweg rund um den Berg der Franken.

Wenn die Franken von ihrem Berg sprechen, so reden sie im Volksmund über das "Walberla", dem markanten Tafelberg östlich von Forchheim. Der richtige Name des Bergmassives ist aber "Ehrenbürg". Die "Ehrenbürg" besteht aus dem 532 m hohen Rodenstein und dem 512 m hohen Walberla, das von der im 17. Jahrhundert gebauten Walburgis Kapelle gekrönt wird. Von dem Zeugenberg hat man einen unvergleichlichen Blick in das untere Regnitz-, Ehrenbach und Wiesenttal. Am 1. Sonntag im Mai verwandelt sich die Hochebene in einen Festplatz: Dann wird das traditionelle Walberla-Fest, das älteste Frühlingsfest Deutschlands, gefeiert.


Unser Rundwanderweg führt uns einmal um das Walberla herum durch eine Genussregion, welche sich als größtes geschlossenen Süßkirschenanbau in Deutschland bzw. Europa während der Kirschblüte in ein duftendes Blütenmeer verwandelt.


Start und Ziel unserer Exkursion ist der Bahnhof von Kirchehrenbach (Bahnhofstraße 23, 91356 Kirchehrenbach). Hier haben Sie die Möglichkeit Ihr Auto zu Parken oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Sie gehen die Bahnhofstraße hinauf und biegen links in die Hauptstraße ein. Schon nach ca. 100 Metern erreichen Sie das Brennerei-Gasthaus „Schwarzer Adler“ Sponsel. Hier können Sie die erste Kostprobe an diesem Tag genießen.


Danach gehen Sie zurück zur St.-Bartholomäus-Kirche mit ihrem romanischen Turmuntergeschoß und ihrer vom Übergang vom Spätbarock zum Rokoko geprägten Fassade. Sie wandern rechts vorbei auf der Straße zur Ehrenbürg, die in mäßiger Steigung zum Walberla führt "Blauer Punkt" („Reichswald-Fränkische Schweiz-Radweg“). Sie kommen an der Schule vorbei. Nach dem Wasserhochbehälter meiden Sie den steilen Hohlweg und bleiben auf der Fahrstraße. An der Wandertafel Richtung Schlaifhausen gehen Sie gerade aus und folgen dem "Blauen Punkt" („Reichswald-Fränkische Schweiz-Radweg“). An einer Abzweigung bleiben Sie auf dem mit gekennzeichneten Schotterweg "Blauer Punkt". Auf dem breiten Feldweg kommen Sie nach Schlaifhausen. Der Panorama-Weg bietet Ihnen weite Ausblicke ins Regnitz-Becken bis zu den Höhenzügen des Steigerwaldes und der Skyline der Erlanger Hochhäuser.


In Schlaifhausen unterhalb der Kirche angekommen, biegen Sie nach rechts in die Hauptstraße ab. Die Brennerei Kern befindet sich ca. 200 m hangabwärts auf der rechten Seite. Nach der Kostprobe in der Brennerei Kern gehen Sie den Weg wieder zurück, den sie gekommen sind. Sie lassen die 1948 erbaute Dorfkirche und die Auffahrt zum Walberla links liegen und gelangen zum Hotel „Ehrenbürg“. Hier biegen Sie rechts in Richtung Parkplatz Hotel Ehrenbürg ein (Schild rechts: „Ehrenbachtal- Rundwanderweg“). Am Ende des Hotelparkplatzes wählen Sie den Feldweg durch die Obstgärten (Markierung "Roter Ring") und wandern so auf halber Hanghöhe Richtung Dietzhof. Auf einer Länge von ca. 150 Meter wird der Weg sehr eng und schlecht. Für Kinderwagen und Fahrräder ungeeignet! Der Wanderweg mündet oberhalb von Dietzhof in einen betonierten Spurbahnweg ein, der rechts den Berg hinunterführt.


Eventuell sollten Sie schon in der Dorfmitte von Schlaifhausen nach rechts abbiegen, um dann auf der Staatsstraße nach Dietzhof zu gelangen.


Sie suchen dort nicht nach den Spuren eines ehemaligen Wasserschlosses, sondern - den Hinweisschildern folgend - die Brennerei Siebenhaar, die mit flüssigen Produkten und Brotzeiten auf Sie wartet. Sie biegen links in die Staatsstraße (Fruchthof Rumpler) Richtung Leutenbach ein und erreichen so nach ca. 200 m die Brennerei Siebenhaar.


Sie wollen weiter nach Ortspitz? Dann wenden Sie sich nach Verlassen der Brennerei Siebenhaar nach rechts und biegen nach ca. 50 m nach links in den mit einem "Roten Senkrechtbalken" gekennzeichneten Weg Richtung Mittelehrenbach/Regensberg ein. Sie passieren die Brauerei und Gastwirtschaft Alt. Am Dorfende gehen Sie geradeaus.


Es führt ein relativ steiler Anstieg auf die Jurahöhe von Ortspitz zur Brennerei Peterhof. Folgen Sie der Markierung  "FO 9" (2,5 km). An der Kapelle von 1794 halten Sie sich rechts und biegen nach ca. 200 m links Richtung Ortspitz ab (Brauereiradweg). Am Buswartehäuschen in Ortspitz biegen Sie links zur Brennerei Peterhof ab.


Es führen zwei Wege von Ortspitz nach St. Moritz: Sie können dem Fußweg (mit Treppen) zur St. Moritz-Kapelle folgen, der gleich hinter der Brennerei Peterhof beginnt, oder Sie laufen zur Bushaltestelle zurück und biegen dort rechts ab. Nach einem orangefarbenen Haus führt der Weg rechts zur St. Moritzkapelle. Das erste Stück des Schotterweges ist sehr steil. Im Tal angelangt queren Sie die Talwiese "Gelber Punkt". Nach ca. 1 km gelangen Sie zur St. Moritz-Kapelle und zum sagenumwobenen St. Moritz- Brünnlein (am Parkplatz), dessen Wasser zwar heilende Kräfte besitzen soll, aber zum Trinken kaum taugt. Besser dazu eignen sich die Biere der Brauerei Drummer drunten im Tal.


An der Wegkreuzung zwischen der St. Moritz-Kapelle und dem St. Moritz-Brunnen biegen Sie links ab und gleich danach nehmen Sie den rechts steil nach unten führenden Dr.-Georg-Kanzler- Gedächtnis-Weg (Treppen, Wasserfall, Kalktuffbach). Hier folgen Sie dem Lauf des Moritzbaches, seinen Kaskaden und Wasserspielen auf den Sinterstufen. Der Weg führt an alten, zum Teil aufgelassenen Bierkellern vorbei, die von den früheren Braurechten der Landwirte zeugen. Sie haben einen herrlichen Blick auf den Rodenstein und bis zur Vexierkapelle oberhalb von Reifenberg. Zu Ihren Füßen liegt der Ort Leutenbach. Vergebens wurde hier oben im späten Mittelalter nach Edelmetallen geschürft.


Der Ortsname Leutenbach leitet sich ab vom „lauten Bach“. - Sie folgen dem Weg, der in die geteerte Verbindungsstraße Mittelehrenbach - Leutenbach mündet. Hier wenden Sie sich nach rechts und gelangen bergabwärts nach Leutenbach. Den Kindergarten lassen Sie links liegen, gehen gerade aus und biegen nach dem Rathaus rechts in die Dorfstraße ein. Hier kommen Sie direkt zur Brau-Gasthof Drummer. Ca. 50 m nach der Brauerei Drummer biegen Sie links in die Ehrenbürgstraße ein. Der Weg führt Sie unterhalb der Kirche vorbei und nach Überqueren des Mühlbaches zum Informationsgarten des Obst- und Gartenbauvereins Leutenbach. Sie wählen den rechts verlaufenden Weg "FO 12", der Sie auch an der Kläranlage der Gemeinde Leutenbach vorbeiführt. Hier ist zwar ein kleiner Anstieg zu bewältigen, aber die herrliche Aussicht in das Ehrenbachtal, auf Kirchehrenbach und auf Burg Feuerstein wird Sie entschädigen. Sie wandern in Richtung Kirchehrenbach mit wunderschönem Blick auf die St. Bartholomäus-Kirche. Vor der Kirche nehmen Sie den nach rechts hinabführenden Weg und befinden sich wieder in der Ortsmitte von Kirchehrenbach.


Vom Bahnhof trennt sie nur noch eine kurze Strecke. Vielleicht legen Sie nochmals eine Rast in Kirchehrenbach im Landgasthof „Zur Sonne“ oder im Gasthaus „Zum schwarzen Adler“ ein.


PS: Sollten Sie den wirklich lohnenswerten Anstieg nach Ortspitz an diesem Tag meiden wollen, so könnten Sie am Ende von Dietzhof links den Fuß- und Radweg nach Leutenbach wählen und würden den Ort nach ca. 1,7 km erreichen. Ihre Wanderstrecke würde sich dadurch um ca. 5,0 km verkürzen.

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Tourinfos

Über diese Tour

Startort: Bahnhof Schwierigkeit: mittel Dauer: 4.5 h Länge: 14.1 km Höhenmeterdifferenz: 333 m Maximale Höhe: 504 m Minimale Höhe: 276 m

Service

Rundweg
Einkehrmöglichkeit

Was zeichnet die Tour aus

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