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Nach der weitgehenden Zerstörung Strullendorfs durch die Franzosen 1796 fertigte Johann Lorenz Fink einen Plan zum Wiederaufbau. Das Herzstück bildete die Lindenallee. Ein- und zweigeschossige Walmdachbauten, meist landwirtschaftliche Anwesen aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit großen Höfen säumen den schattigen Weg. Die Pflanzung der namensgebenden Lindenbäume erfolgte 1926 zum Gedenken an die Gefallenen des Ersten Weltkrieges.